Ein naher Verwandter hat nach einem Sturz an einer geriatrischen Frh-Reha-Manahme teilgenommen (Station 5) und war uerst zufrieden. Die Ausstattung und Gestaltung der Rume ist nicht modern, aber diesen kleinen Nachteil macht die sehr intensive und freundliche Pflege allemal wett. Eine kleine Einrichtung, daher sehr persnlich. Dies gilt fr rzte, Pflegepersonal und Physiotherapeuten. Im Bedarfsfall wrden wir die Einrichtung, die uns in einem groen Essener Krankenhaus auch empfohlen wurde, gerne wieder in Anspruch nehmen.
Keine Empfehlung: NULL Sterne von mir.Abteilung: GeriatrieDieses Haus hat den schlimmsten Moment im Leben unserer Familie zu einem nachhaltig noch Schlimmeren gemacht. Es hinterlt uns ein schwerstbehindertes und hochgradig pflegebedrftiges Familienmitglied.1. Die Aufnahme: war eine Voll-Katastrophe: Die Familie entscheidet sich aus Not und Hilflosigkeit ein geliebtes Familienmitglied in die Obhut einer Klinik zu bergeben in der Hoffnung, dass man willkommen ist und ihm mit Liebe und Leidenschaft geholfen wird. Realitt: der aufnehmende Arzt fhrt eine Schnell-Diagnose anhand eines kurzen Gesprchs mit dem emotional angeschlagenen und aufgebrachtem Betroffen durch. Der Arzt ist berfordert, arrogant, desinteressiert, mde, aggressiv und sehr ungeduldig fhrt uns an und will uns mehrfach aus dem Raum werfen und droht mit Sicherheitspersonal und Hausverbot. Er will lediglich schnell und in kurzen Stickworten sein Formular ausgefllt bekommen und seine kurz gestellte Diagnose von uns besttigt bekommen. Rckfragen sind sehr unerwnscht und es muss sehr schnell gehen. Zur Erinnerung: ich und meine Schwester befinden uns in dieser Situation selber in einem unserer schlimmsten Momente unseres Lebens und wir bentigen ebenfalls eine professionelle Betreuung und einen Menschen der uns hilfsbereit begleitet. Mir ist schleierhaft wie ein solcher Arzt genau an dieser Stelle in einem psychologischen Bereich arbeitet. 100% Job verfehlt. Ich kann mir keinen Kinderschnder als Kindergrtner vorstellen. Am Ende hat er sich einige wenige Notizen gemacht, die berhaupt nicht dem komplexen Krankheitsbild entsprechen knnen und nicht taten. Diese kurze Notizen auf Basis der kurzen zweifelhaften Diagnose sollte uns nun die restliche Zeit begleiten. Dazu gleich mehr.2. Kommunikation: sehr schwierig und alles sehr intransparent. Kontaktversuche scheitern. Informationen werden nicht gegeben und Beratungen finden nicht statt. Besuche sind teilweise unerwnscht. Die Mglichkeit der Einflussnahme z.B. bei der Medikamentenwahl ist nicht mglich. Links wei nicht was Rechts tut. Unterschiedliche Aussagen. Stndig wechselndes Personal: Schwestern, rzte, Oberrzte. Immerhin gab es eine Konstante: die kurze zweifelhafte und unprofessionelle Diagnose zum Zeitpunkt der Aufnahme.3. Die Behandlung/Zeit in der Klinik: Eine Voll-Katastrophe: einen Monat war unser Familienmitglied in der Klinik. Die zu Beginn einmalig grob gestellte und eindimensionale Diagnose vom angenervten Arzt wurde im Personalwechselspiel ber die ganze Zeit weitergereicht und die einmal zu Beginn getroffene hochdosierte Medikamentenwahl ber die ganze Aufenthaltsdauer verabreicht. Unsere Versuche nach Bekanntwerden des starken Medikaments Einfluss zu nehmen wurden nicht gehrt oder ignoriert. 4. Das Ergebnis: Nach einem Monat konnten wir das Familienmitglied endlich in ein Heim berfhren. Leider hat das Absetzen des starken Medikaments auch dort noch ein paar Monate in einigen Etappen gedauert. Hier konnten wir mit Hilfe unseres Hausarztes und unserer Psychologin endlich wieder eingreifen. Ist man einmal in einer solchen Klinik aufgenommen, gibt es kaum bis kein Entkommen mehr und man ist hilflos der Unprofessionalitt und der Willkr von leidenschaftslosen unmotivierten Personal ausgeliefert! Zu spt: die Folgen und die Konsequenzen diese Medikaments sind unwiederbringlich und haben das Leben eines Menschen und dessen Familie zerstrt. Das zuvor gesundheitlich fitte und mobile Familienmitglied ist nun schwerstbehindert und hochgradig pflegebedrftig5. Im Laufe der Monate kommt man ins Gesprch mit einigen Menschen, die hnliche Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht haben. Diese Klinik, im Besonderen die Abteilung Geriatrie, wird in Betroffenen-Kreisen oftmals die Todesklinik genannt.6. aus unserer desastrsen Erfahrung kann ich nur empfehlen eine andere Klinik zu whlen
One Size fits all - Standard-Terapie fr alle.Heilung darf man hier nicht erwarten (Psychiatrische Abteilung).Diese Klinik ist dazu da, Menschen ruhig zu stellen... sie werden unter Drogen gesetzt und sich selbst berlassen.Das Vorgehen ist immer das selbe, ob Depressionen, Borderline, Bipolare Strung, etc... egal.Es wird nicht auf die Eigenheiten von Patienten eingegangen (Phobien, neurologische Erkrankungen, Behinderungen, etc.), selbst wenn wenn sie in der Krankenakte vermerkt sind, die liet nmlich nur sehr selten jemand.Die meiste Zeit wird man hier alleine gelassen.
Katastrophenkrankenhaus. Meine Oma ist auf einer Station fr psychisch erkrankte und es wird berhaupt nichts gemacht. Das Pflegepersonal sitzt nur im bro herum, die Patienten sind sich selbst berlassen, rzte bekommt man nicht zu Gesicht.Und ber die sanitren Anlagen mchte ich gar nicht reden. Hier wird man nur noch kranker als Gesund.
Sehr nettes Personal und rzte. Haben mir wirklich sehr gut geholfen. Nur das Essen habe ich abbestellt, dass wrde ich nicht mal meinen Hunden geben. Da wird wirklich am falschen Ende gespart, wie soll man dabei gesund werden.
St. Elisabeth-Krankenhaus Hattingen-Niederwenigern ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Hattingen, Nordrhein-Westfalen. St. Elisabeth-Krankenhaus Hattingen-Niederwenigern befindet sich in der Essener Str. 31, 45529 Hattingen, Deutschland.
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